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“Ein Kühlschrank voller tolldummer Fragen”

Eine philosophische Reise gegen die Langeweile                                                                                                    ab 6 Jahren

Erzählt und gespielt mit akrobatischem Geschick  - spannend, philosophisch, eisschmelzend und komisch

Géraldine, der kleine Pinguin, reist vom Südpol nach Europa, um hier gemeinsam mit den Kindern tolldumme Fragen zu sammeln. Einen ganzen Wintervorrat voll.
Sie erzählt gerne von ihrer Reise: Mit ihrem Kühlschrank im Schlepptau durchquert sie den weiten Ozean, schleppt sich durch die heiße Wüste Afrikas,  verdurstet beinahe ....Géraldine jammert gerne - manchmal ist sie die Ärmste aller Ärmsten. Und im nächsten Atemzug stemmt sie sich mit Flügeln und Flossen gegen die Hoffnungslosigkeit.
Sie brüllt in die Wüste hinaus, spricht mit sich selbst - und gibt nie auf !
Dabei stellt sie sich unverfroren dem Tod und hinterfragt immer wieder den Sinn der Dinge. Dabei stößt sie selbst auf tolldumme Fragen und bemerkt es erst, als sie hier die dummen Fragen der Kinder einsammeln möchte!
Am Ende schreibt sie alle Fragen der Kinder in ihr Heft um sie, in den langen Winternächten am Südpol, seinen Artgenossen zu stellen.
So wird bestimmt kein Pinguin mehr an Langeweile sterben!

Infoflyer als pdf

  • 01
  • 01b
  • 02
  • 03
  • 04
  • 07
  • 07b
  • 08
  • 09
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Alter:
Dauer:
Spielfläche:
Ankunftszeit:
Autor:
Regie:
Spiel:

 ab 6 Jahren
 55 Minuten
 ab 5 x 3 Meter
 120 Minuten vorher
 Frei nach Rheinhard Jung
 Martha Zürcher
 Loraine Iff

Nicht Open Air tauglich
Zuschauerbegrenzung: bei 120
Keine Kosten für GEMA
 Mehrwertsteuer befreit

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Pressefoto

Fotos:  Theaterkiste , Südpol

Andere über “...Kühlschrank voller...”

“Ein richtungsweisendes Stück: die eigene Fantasie ist für Kinder die beste Unterhaltung.”
Badische Neusten Nachrichten

“Die Kinder waren nicht nur dadurch gefesselt, dass sie durch ihre Fragen selbst in das Geschehn einbezogen waren, sondern auch durch die hervorragende schauspielerische Leistung der Darstellerin.”
Hockenheimer Tageszeitung